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Mit Anne-Cécile sind Sie immer
mitten im Geschehen.

Was bedeutet Kommunikation?

Kommunikation in der Organisationsentwicklung

In Ihrer Rolle als Geschäftsführung und Top-Management konfrontieren Sie mit Herausforderungen in der Kommunikation und Unausgewogenheiten im Team, die die Effizienz beeinträchtigen. Missverständnisse und verzögerte Informationsflüsse hemmen die Produktivität und senken die Motivation. 

Unser Angebot für eine bessere Kommunikation

Anne-Cécile Graber begleitet Sie und Ihre Mitarbeitenden persönlich mit den folgenden Workshops: 

  • Systemische Workshops zur Kommunikation, die darauf zugeschnitten sind, das Engagement des Teams zu stärken und Kommunikationsprobleme zu lösen.
  • Pragmatische Veränderungsworkshops zur Minimierung von Widerständen

Ihre Ergebnisse

Durch diese Begleitung erreichen Sie Folgendes:

  • Verbesserte Kommunikation und
  • Bessere Zusammenarbeit im Team
  • produktiveres Arbeitsumfeld

Definition von Kommunikation:

Hier möchte ich Ihnen einen Einblick in die Bedeutung der Kommunikation aus der Perspektive der Organisationsentwicklung geben. Wie der bekannte Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick treffend sagte: « Man kann nicht nicht kommunizieren. » Jeder von uns kommuniziert auf unterschiedliche Art und Weise – sei es verbal, nonverbal, über Medien oder direkt, in eine oder beide Richtungen.

Kommunikation - Man kann nicht nicht kommunizieren.

In der Organisationsentwicklung steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir Kommunikation nutzen können, um unsere Organisation voranzubringen. Welche Informationen sollten geteilt werden, wann und wo sollten sie geteilt werden und mit wem? Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass alle relevanten Informationen für die Mitarbeiter zugänglich sind, ohne dass sie in einem Meer von Informationen ertrinken.

Die Organisation unserer Kommunikation ist sehr wichtig. Je einfacher die Kommunikationsstruktur, desto besser. Es ist jedoch nicht einfach, eine einfache Kommunikationsstruktur zu entwickeln, denn wir müssen verstehen, wie Menschen denken und handeln. Wir müssen lernen, wie das Gedächtnis funktioniert und dass Menschen kognitiven Verzerrungen unterliegen. Deshalb müssen wir uns fragen, was sinnvoller ist, wenn wir Organisationsziele erreichen wollen. Wie können wir Menschen vor ihren dunklen Seiten schützen, die uns dazu bringen, schlechte Dinge zu tun?

Eine präventive Herangehensweise ist erforderlich, um psychologische Risiken zu minimieren. Darüber hinaus ist ein effektives Wissensmanagement von großer Bedeutung. Eine gut durchdachte System- und Strukturierung der Kommunikation ist unerlässlich. Wir müssen jedoch stets daran denken, dass wir Menschen sind und selbst mit den besten Absichten Schaden anrichten können. Aus diesem Grund ist offene Kommunikation ein erstrebenswertes Ziel, aber keine zwingende Voraussetzung.

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